Aktuelles - Modelleisenbahnclub Marxgrün e.V. 1987

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Aktuelles



Stefan Singer gewinnt das 27. Muckturnier


Der Modeleisenbahnclub Marxgrün startete gleich zu Beginn des Jhres durch und hatte am 13.01.2018 zum mittlerweilen 27. Muckturnier in die Gaststätte Plank geladen.
80 Karter, davon 13 Frauen, folgten der Einladung. Der erste Platz ging an Stefan Singer aus Bad Steben, der sich über 100 Euro freuen konnte. Auf Platz zwei kam Jens Oppermann, den dritten Platz sicherte sich mit Bernd Werner wieder "ein STemmer". Bei erhielten Sachpreise. Letztplazierter Hans Bayer aus Naila erhielt neben einem Sachpreis noch einen Kasten Bier









Bericht: Frankenpost vom 15.12.17 . Bilder: Sandra Hüttner

Faszination Eisenbahn

Die Türen des MEC Marxgrün im ehemaligen Rathaus öffnen sich zum letzten Mal dieses Jahr. Am Sonntag gibt es ganze Welten in Miniatur zu entdecken.

Marxgrün - Jedes Jahr um die Weihnachtszeit gab und gibt es sicherlich auch noch in vielen Familien ein Ritual - das Aufbauen der Modelleisenbahnlage. Im Februar wird sie dann meist wieder in Kartons verpackt und bis zum nächsten Weihnachtsfest eingemottet. Was für die Mädchen in der Vor- und Weihnachtszeit Puppenstube und Kaufmannsladen war, das stellte für die Buben und genauso für die Väter die Modelleisenbahnanlage dar, die meist von Jahr zu Jahr wuchs, aber eben bedingt aus Platzgründen nur für eine bestimmte Zeit zur Verfügung stand.

Ganz anders ist dies beim Modelleisenbahnclub (MEC) Marxgrün. Denn hier können Groß und Klein das ganze Jahr über dem Hobby frönen. Der kleinste Marxgrüner Verein öffnet in der Vorweihnachtszeit wieder seine Pforten und lädt alle Freunde der Eisenbahn in Miniformat ein, um die Anlagen auf zwei Etagen im ehemaligen Rathaus zu bestaunen. Die Mitglieder präsentieren eine kleine Erlebniswelt mit unzähligen Figuren und Bäumen, aber auch viel Aktion für Augen und Ohren. Die große Anlage im Keller mit einer Fläche von zirka 25 Quadratmetern ist eine HO-Gleichstromanlage, deren Zugbetrieb im Fachjargon nach dem "Hunde-Knochen-System" fährt. Das heißt: Die Züge lauern in sogenannten Schattenbahnhöfen unter der Anlage, also unsichtbar für das Auge. Immer jeweils zwei Züge können gleichzeitig losgeschickt werden, fahren hin und zurück im Begegnungsverkehr und verschwinden dann wieder.

Auch der detailgetreue Nachbau des Bad Stebener Bahnhofes mit umliegenden Gebäuden von Alfred Spörl lädt ein. Das Areal entstand nach Plänen aus den 60er-Jahren. Im Erdgeschoss in Clubraum 2 läuft eine HO-Anlage mit PC-gesteuertem Fahrablauf und Faller Carsystem. Der Fahrbetrieb läuft mit computergesteuertem Fahrplan und Soundmodul auf einer Fläche von acht Metern mal 60 Zentimetern. Hier finden auch von Zeit zu Zeit Miniaturhubschraubervorführen statt. Wolfgang Huber zeigt dann präzise Landungen auf dem in der Anlage integrierten Hubschrauberlandeplatz. Zudem gibt es eine Spur-N-Schauanlage und verschiedene weitere Module wie auch eine Spur-0-Anlage digital. Im Clubraum 2 können Fotos aus der Gründerzeit der echten Dampfloks und Impressionen der ehemaligen Höllentalbahn betrachtet werden. Auch Exponate aus der Eisenbahngeschichte können in Augenschein genommen werden. Für die kleinen Besucher steht Lehmanns Großbahn zum Eintauchen in die Welt als Lokomotivführer zur Verfügung. Auch mit ferngesteuerten Fahrzeugen können die Kleinen herumdüsen.


Ehrung für langjährige Mitglieder

Anlässlich der Jahreshauptversammlung am 08.04.2017 wurden acht Mitglieder für ihre langjährige Treue zum Modelleisenbahnclub geehrt.

Für 10 Jahre wurde Ulrich Löwel und für 30 Jahre Mitgliedschaft wurden  Erhard Bayreuther, Jürgen Brandler, Hans Griesbach, Güter Löhner, Uwe Mildner, Jürgen Seeburg und Dieter Sommermann geehrt.
v.l.: Ulrich Löwel, Hans Griesbach, Günter Löhner, Uwe Mildner, Jürgen Seeburg und Jürgen Brandler
Auf dem Bild fehlen Erhard Bayreuther und Dieter Sommermann


Sabine Sell gewinnt das 26. Muckturnier


Am 07.01.2017 startete der Modelleisenbahnclub Marxgrün mit dem traditionellen Muckturnier in das neue Jahr. Am diesjährigen Turnier im Gasthaus Plank nahmen 81 Kartfreunde teil, 13 davon Frauen.
Den ersten Platz des 26. Muckturniers sicherte sich Sabine Sell mit 193 Punkten, sie gewann 100,- € in bar. Den zweiten Platz errang Michael Schrepfer mit 186 Punkten gefolgt von Hans Neidhardt mit 185 Punkten auf Platz drei. Beide erhielten einen Sachpreis. Letztplatzierter war Ulrich Schefer, er konnte sich über einen Kasten Bier und einen Sachpreis freuen.


Modelleisenbahnausstellung 2016
Video: Thomas Korzendorfer


Frankenpostbericht von Sandra Hüttner

Mini-Loks dampfen um die Wette

Die Miniaturwelt der Eisenbahn präsentiert der Modelleisenbahnclub Marxgrün. Die Züge fahren auch am dritten und vierten Advent.

Marxgrün – Das erste Mal in der Adventszeit öffnet der Modelleisenbahnclub Marxgrün seine Pforten und lässt die Besucher in die Miniaturwelt der Eisenbahn schauen. Auf zwei Ebenen drehten die Loks der 18 Mitglieder des kleinsten Marxgrüner Vereins ihre Runden. Im Eingangsbereich hatten die jüngsten Besucher Gelegenheit, selbst zum Lokführer zu werden und mit der Gartenbahn im Kreis zu fahren.

Die Spur Null präsentierten die Gastfahrer Klaus Pensel und Reinhard Schulz aus Kulmbach sowie Arnold Schneider mit Enkel Samuel, die aus Wüstenstein bei Forchheim angereist waren. Opa und Enkel zeigten den letzten Dampfzug, der am 1. Februar 1964 zwischen Kronach und Kulmbach unterwegs war. „Die Lok  war genauso dekoriert wie sie jetzt  hier in Miniatur zu sehen ist“, erzählt Arnold Schneider. Alle drei Gastaussteller hatten Loks und Wagons im Gepäck, die dann auf der Anlage Spur 0 von Hans Wunder zum Einsatz kamen und für staunende Blicke sorgten. Gern gaben die „Eisenbahner“ Auskunft und dampften auch einmal mehr die Strecke entlang.

Im Keller hat der Nachbau des Bad Stebener Bahnhofes seine Fortsetzung gefunden. „Wir gestalten diesen Bereich nach alten Plänen, Bildern und Erzählungen“, erklärt Uli Löwel. Die entstandenen Häuser sind keine fertigen Bausätze, sondern Bauten von Alfred Spörl. Für die passende Elektrik sorgt Max Spindler. Sechs Wochen Arbeit stecken in der Neugestaltung des Bereiches rund um das Schützenhaus mit den Schießbahnen. Ein Bereich ist noch frei, hier soll nach und nach die damalige Höller Straße entstehen, auf der anderen Seite ein Schotterwerk, dem ehemaligen Störrle nachempfunden. „Die Gleisanlagen bestehen bestimmt schon zehn Jahre, aber für das Drumherum braucht es Zeit“, weiß Uli Löwel. Da gibt es Knöpfe, die einen Schaufler in Bewegung setzen oder Schwäne, die auf dem Teich ihre Bahnen ziehen.

Wolfgang Huber präsentiert im Erdgeschoss den derzeit kleinsten Hubschrauber der Welt. Auch hier gab es Neuerungen auf der Anlage zu entdecken, das noch existierende Freibad im sächsischen Mylau zum Beispiel. In der Vitrine drehten Loks der Spuren Z, N, TT und H0 ihre Runden und machten so den Größenvergleich eindrucksvoll sichtbar.


Bericht und Bilder: Sandra Hüttner, Frankenpost

Flaschenkegeln ist ein Höhepunkt beim MEC

Kinder haben beim 22. Straßenfest des Modelleisenbahnchlubs Marxgrün (06.08.2016) im Mittelpunkt gestanden, auch wnn sich wegen Terminüberschneidung nur wenige auf dem Festgelände hinterm ehemaligen Marxgrüner Rathaus tummelten. Aber diese absolvierten den Spielespaß mit Begeisterung und nach der Wertung noch ein paar Mal mehr. Flaschenkegeln, Dosenwerfen und Bierdeckelzielwurf brachten die Punkte. Für alle gab es Sachpreise sowie je einen Gutschein für eine Limo und ein Paar Bratwürste vom Vorsitzenden Uwe Mildner. Auch das Fahren mit ferngesteuerten Fahrzeugen auf einer mit Kreide vorgezeichneten Straße zog die kleinen Festbesucher an.
Die Besichtigung der großen Modelleisenbahnanlage im Keller auf einer Fläche von zirka 25 Quatradmetern war ebenso ein Höhepunkt. Mitglieder ließen auf der HO-Gleichstromanlage, deren Zugbetrieb im Fachjargon nach dem "Hunde-Knochen-System" fährt, Züge fahren. Das bedeutet: Die Züge, zehn in der Marxgrüner Anlage, lauern in Schattenbahnhöfen, also unsichtbar für das Auge in integrierten Bahnhöfen. Immer jeweils zwei Züge können gleichzeitig losgeschickt werden und verschwinden dann wieder.


Bericht und Bilder: Sandra Hüttner, Frankenpost

Zu Besuch beim Modelleisenbahnclub

Das Reich der Eisenbahn in Miniatur liegt eigentlich gleich um die Ecke, aber die wenigsten Kinder der Issigauer Kita „Christophorus“ waren schon einmal in den Ausstellungsräumen des Modelleisenbahnclubs Marxgrün, dessen Mitglieder um Vorsitzenden Uwe Mildner eigens für die Kita-Kinder ihre Anlagen in Betrieb setzten und somit ein unbeschreibliches Erlebnis ermöglichten.
Highlight war natürlich die Aktion selbst einmal als Lokführer tätig sein zu können und das auf der großen Anlage im Keller. Eifrig fuhren die Mädchen und Jungen hin und her, Abfahrt und Ankunft immer auf dem nachgebauten Bad Stebener Bahnhof der 60er Jahre. Ein Erlebnis stellte auch der Schattenbahnhof da, denn die Anlage war nicht mit Sichtschutz versehen und so lagen die Mädchen und Jungen unter der Anlage, um das Treiben der ansonsten für das Publikum unsichtbar fahrenden Züge zu beobachten.
Im Erdgeschoss, Clubraum 2, lief die H0 -Anlage digital AC, ein Fahrbetrieb mit PC-Steuerung und Soundmodul. Modellhubschraubervorführungen gab es ebenfalls zu bewundern und Wolfgang Huber entpuppte sich als präzisier „Pilot“, der punktgenaue Landungen demonstrierte. Viel gab es in der Eisenbahnminiaturwelt zu entdecken, das große Augen und Staunen bei den Kindern wie auch Erwachsenen beschert ob nun die integrierte Zahnradbahn, ein Originalnachbau der Schafbergbahn, eine Gleisstopfmaschine bei der Arbeit wie auch einen Kanalarbeiter, der den Deckel aufhebt und hervorspitzt. Viel zu schnell war die Zeit vergangen und Dank gab es auf beiden Seiten.





Birgit Eisel gewinnt Muckturnier

                                              


Der Modelleisenbahnclub Marxgrün ist mit dem mittlerweilen 25. Muckturnier am 09.01.2016 ins neue Jahr gestartet. Das "silberne" Jubiläum brachte auch die Rekordbeteiligung von 88 Kartfreunden, darunter 14 Frauen, die der Einladung ins Gasthaus Plank gefolgt waren.

Den ersten Platz mit 200 Punkten sicherte sich mit Birgit Eisel, eine Marxgrünerin, sie erhielt 100 Euro in bar. Auf Platz zwei folgt Eva Höllein aus Naila mit 194 Punken - Klaus Hohberger aus Schübelhammer erreichte mit 190 Punkten Platz drei. Letztplatzierte war Petra Buchold aus Straßdorf, sie konnte sich über einen Kasten Bier und einen Sachpreis freuen.





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